CAJON - Irish Suite
15,00 €
Ein Höhepunkt des Zusammenspiels!
Die Irish Suite für Cajon Ensemble widmet sich den musikalischen Eigenheiten der wichtigsten irischen Tänze. In 5 Sätzen wurden melodische und rhythmische Besonderheiten des March, der Double Jig, dem Slide & der Polka, dem Reel und der Hornpipe auf die Cajon übertragen und für vier Spieler arrangiert. Die Stimmen haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, so dass für jeden etwas dabei ist. Die Sätze der Suite können vollständig in vorgegebener Reihenfolge als Gesamtkomposition oder auch in Einzelsätzen vorgetragen werden.
Anzahl
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Irische Tänze für Cajon Quartett
von Torsten Pfeffer
für Fortgeschrittene und Profis
fünf Stücke in Spielpartitur
Aufführungsdauer ca. 16'
mit Handsätzen
40 Seiten
Heftbindung
deutsch/englisch
ACHTUNG: Versiertes Notenlesen ist unbedingte Voraussetzung!
INSTRUMENTIERUNG
Die «Irish Suite» ist für folgende Instrumente konzipiert worden:
Stimme: Kubanisches Cajinto mit oder ohne Snare-Effekt
Stimme: Peruanische Cajon ohne Snare-Effekt
Stimme: Peruanische Cajon mit Snare-Effekt
Stimme: Kubanische Bass-Cajon
Diese Besetzung ist jedoch nicht bindend und nach instrumentalen Gegebenheiten frei abwandelbar!
MEDIEN
Bisher stehen keine Aufnahmen oder Lehrvideos zu dieser Publikation zur Verfügung. Sie sind jedoch in Planung und werden sukzessive auf Youtube veröffentlicht.
Kostenlos für Sie verfügbar:
Lehrvideos zum Thema Perkussion und Rhythmik auf meinem Youtube Kanal.
AUTORENKOMMENTAR
Es gibt so viele faszinierende Musikkulturen! Diese Sammlung entstand im Zuge meiner Beschäftigung mit der irischen Folklore, im Besonderen der Tanzmusik. Ich habe versucht, den traditionellen Umgang dieser Region mit Musik, die Rhythmisierung von Melodie und Tanz, die spezielle Phrasierung und Artikulation und den formalen Aufbau der Stücke auf Cajonensemble zu übertragen. Auf diese Weise möchte ich den Spielern einen unmittelbaren Eindruck von der Musiksprache Irlands vermitteln und die daraus gezogene Erfahrung auf Neues übertragen. Es geht also um ein Extrahieren der kulturellen Eigentümlichkeiten zum Zwecke einer Bereicherung der eigenen Musikauffassung. Welch eine belebende Frische!
Torsten Pfeffer / Leipzig 2010

