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wenn die Erinnerung geht

Artikelnummer: KOMPOSITION-0001
Preis

30,00 €

Es handelt sich um ein Auftragswerk des Fördervereins Pötzschau e.V. (2021-22) für die Poppe Orgel der Auferstehungskirche in Großpötzschau.

Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen 2022.


Das Werk thematisiert in drei Sätzen die konkrete Kirchengeschichte der Auferstehungskirche in Großpötzschau von den Anfängen bis zur Restaurierung und reflektiert über die universelle Fragestellung: Was bleibt, wenn die Erinnerung geht?


Die Komposition zeichnet sicht durch eine große emotionale Ausdruckskraft aus. Beide Stimmen agieren gleichberechtigt, wobei der Vokalpart zwischen gesanglichen Passagen, gesprochenen Inserts und perkussiven Aktionen wechselt.

Anzahl

ALLGEMEINE INFORMATIONEN

Komposition für Orgel und weibliche Stimme

von Torsten Pfeffer

  • Orgelpart in Standardnotation

  • Vokalpart in grafischer Notation mit relativer und exakter Tonhöhenfixierung

  • metrisch und rhythmisch anspruchsvoll, vor allem im Orgel Part

  • Dauer 25'

  • Spielpartitur handschriftlich, 69 Seiten

  • PDF Hochformat SW, A4



DATEIFORMAT & PRINT-INFO

Spielpartitur

  • PDF

  • 12,4 MB

  • A4 in SW

  • 69 Seiten

Empfehlung füre Ausdruck:

  • A4 in SW

  • Ringbindung



Clicktracks

  • MP3 & Audacity Projekt Files

  • 87,5 MB

  • erstellt von Ermis Theodorakis und Torsten Pfeffer (September 2022)

  • Liste siehe Partitur



MEDIEN

Mitschnitt der Uraufführung von 2022

Orgel: Ermis Theodorakis

Gesang: Paola Kling

AUFFÜHRUNGSHINWEIS

Das Werk wurde für die Schleifladenorgel (1815, Christian Friedrich Poppe aus Stadtroda) der Auferstehungskirche in Großpötzschau komponiert. Es kann für andere Orgeln angepasst und die Registrierung verändert werden. Hierbei ist auf ein Gleichgewicht von Orgel und Stimme zu achten und gegebenenfalls, eine Verstärkung der vokalen Aktionen in Betracht zu ziehen. Zur Einstudierung und Aufführung kann der mitgelieferte Clicktrack verwendet werden, oder ein eigener Clicktrack erstellt werden; Hier empfiehlt sich eine taktbezogene Herangehensweise mit internen Zweier- und Dreiergruppierungen.

HINTERGRUNDINFORMATIONEN

Es handelt sich um ein Auftragswerk des Fördervereins Pötzschau e.V. (2021-22) für die hiesige Poppe Orgel der Auferstehungskirche in Großpötzschau. Diese Schleifladenorgel wurde 1815 vom Orgelbaumeister Christian Friedrich Poppe aus Stadtroda im Kirchenraum installiert.

Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen 2022.


Uraufführung des Werkes

Datum: 11.09.2022

Ort: Auferstehungskirche Großpötzschau bei Leipzig

Orgel: Ermis Theodorakis

Gesang: Paola Kling

Moderation: Mario C. Schmidt


Disposition der Poppe-Orgel

Stand 2022

inspiziert von Torsten Pfeffer

  • 1x Manual (51 Tasten, 4 Oktaven ab C plus Ganzton bis D)

  • Pedal (25 Tasten, 2 Oktaven von C-C)

  • Manualregister:

    • Principal 8‘

    • Bordun 8‘

    • Quintatöne 8‘

    • Viola da Gamba 8‘

    • Octava 4‘

    • Rohrflöte 4‘

    • Octava 2‘

    • Quinta 3‘

    • Cornet 3fach ab d1

    • Mixtur 4fach, 1‘

  • Pedalregister:

    • Subbaß 16‘

    • Fagottbaß 16‘

    • Octavenbaß 8‘

    • Pedalkoppel


Stimmung: Die Orgel ist momentan auf etwa 466Hz gestimmt, was zu einer Anhebung von ungefähr einem Halbton führt im Vergleich zu A = 440Hz. Die Tonhöhen des Gesangspart richten sich immer nach der Stimmung der jeweiligen Orgel und sind gegebenfalls durch Transposition anzupassen!



Texte

In der Komposition finden vier verschiedene Texte Verwendung.

  • Knochenschwund (komplett) / aus Gedichte 2022, Torsten Pfeffer

  • das Tor (komplett) / aus Gedichte 2021, Torsten Pfeffer

  • In dem Herren freuet euch (komplett) / aus Philipper 4, evang. Gesangsbuch

  • Kirche Förderverein Großpötzschau e.V. (nur kurze Ausschnitte) / aus Broschüre 2007

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